Ich bin nicht sicher ob ich es nützlich oder abstrus finden soll, aber berichtenswert ist es allemal.
Der Onlinedienst woertbuch.info übersetzt jetzt auch via Twitter. Erst mal nur Deutsch - Englisch und zurück, aber angeblich demnächst auch Französisch, Italienisch und Spanisch. Dieser Eintrag dient mir auch selbst so ein bißchen als Nachschlagemöglichkeit, falls ich das tatsächlich mal zu nutzen beginne. Ich habe es gerade mal ausprobiert, kam mir aber irgendwie blöd dabei vor, auf die Antwort zu warten, anstatt direkt zu einem Onlinewörterbuch zu gehen. Egal hier die Anleitung:
Übersetzung über öffentlichen Post:
@woerterbuch [de->en] Test
@woerterbuch [en->de] Test
Synonym über öffentlichen Post:
@woerterbuch [de->syn] Test
@woerterbuch [en->syn] Test
Für Follower via Direct Message: D woerterbuch statt @woerterbuch
Ich war nicht gerade begeistert von X-Men Origins: Wolverine. Hatte mir einfach zu viele Logikfehler. Dieses Video zeigt eine Alternative, die mir sicher deutlich mehr Freude bereitet hätte (und jetzt auch hat):
Also diese Idee ist schon ziemlich abwegig. Ein Mashup aus einem “Der Film ist ganz anders als der Comic”-Rant und “Der Untergang”. Wenn man die Dialoge tatsächlich versteht, ist es mE nicht ganz so witzig. Aber urteilt selbst:
Es gibt Phasen im Leben (Semesterferien, Arbeitslosigkeit…), in denen man so seine Schwierigkeiten damit hat, den Überblick über den Verlauf der Wochentage zu behalten. Dank Neil Gaiman kenne ich jetzt eine Internetseite, die einem dabei helfen kann, zumindest die Samstage eindeutig zu identifizieren:
Ich habe gerade mal wieder meine Seite mit anstehenden Filmen auf den neuesten Stand gebracht. Und kurze Zeit später bin ich dann vom Blog der Fünf Filmfreunde auf das Highlight des anstehenden Kinojahres schlechthin aufmerksam geworden.
Im besagten Blog kann man sich auch den Trailer zum Film ansehen. Besonders schön finde ich den Sprecher im Trailer: “In 2009 one film has it all: Killers! Vampires! Lesbians!”
Man kann sich überlegen, ob man es eher amüsant oder erschreckend findet, was heutzutage so alles als “Journalismus” durchgeht. Ich habe mich dann doch für’s Lachen entschieden. Spätestens beim letzten Satz des Beitrags, den Niggemeier als Beinahe-Nachruf von Chefredakteur Hans Hoffmeister auf den verunglückten Ministerpräsidenten Dieter Althaus betitelt:
Unser Land wäre ärmer ohne ihn – und weit schweift der Blick, denkt man an das Undenkbare, an das man an diesem Neujahrsabend plötzlich nicht zu denken wagt.